• http://www.phaseone.com/de-DE/Camera-Systems/645DFplus/Case-studies/Dan-Sellers.aspx
  • http://www.phaseone.com/de-DE/Camera-Systems/645DFplus/Case-studies/Dan-Sellers.aspx
Dan Sellers
Zurück zum Überblick
Zurück zum Überblick

Zeit ist Geld

Immer wissbegierig und ehrgeizig – Dan Sellers hat sich das Fotografieren selbst beigebracht. Er ist darauf spezialisiert, Unternehmensleiter, Geschäftsführer und hochqualifizierte Führungskräfte abzulichten und steht seit mehr als 30 Jahren erfolgreich im Beruf. Viele seiner Kunden sind überregional bekannt.

Wir haben Dan gefragt, worauf es ankommt, wenn man sich auf das Fotografieren in der Welt der Großunternehmen spezialisiert, wo es vor allem heißt: Zeit ist Geld.

Weshalb haben Sie sich entschieden, sich auf die Portraitfotografie zu konzentrieren?

Ich bin Portraitfotograf geworden, weil ich es liebe, Menschen zu fotografieren. Das Fotografieren von Menschen hat mich schon früh, als ich noch Architektur und Produkte fotografierte, begeistert. Es hat sich dann so entwickelt, dass Geschäftsführer und hochqualifizierte Führungskräfte zu meinem Spezialgebiet geworden sind. Ich glaube, was einen besonderen Reiz auf mich ausübt, ist das Risiko, das mit jedem Shooting einhergeht; man hat nur eine einzige Chance. Wenn man es vermasselt, gehen sie aus der Tür raus und beauftragen jemand anderen.

Wie gehen Sie auf anspruchsvolle, berühmte Geschäftsleute zu?

Ich arbeite vor Ort und in meinem Studio. Ich würde sagen, so im Verhältnis 60/40. Die Arbeitsweise unterscheidet sich leicht voneinander, hauptsächlich, weil im Studio andere technische Voraussetzungen gegeben sind; mein Ziel ist aber in beiden Fällen das gleiche.

Ich leuchte alles aus und nutze fast nie die natürlichen Lichtverhältnisse. Ich möchte, dass meine Portraits einen besonderen Look haben, ganz egal wo ich bin. Das Licht ist eines der Dinge, die mir zu den Ergebnissen, die ich haben möchte, verhelfen. Mein Ziel ist es, die Person toll aussehen zu lassen, egal ob ich im Studio oder vor Ort fotografiere.

Ich habe schon so oft Geschäftsführer fotografiert, im Studio und „on location“, dass ich mich mit beidem außerordentlich wohlfühle. Oft kann ich die Location vorher nicht auskundschaften, ich betrete den Raum und entscheide mich für eine Vorgehensweise. Nach dieser Entscheidung ist es ein Einfaches, die Assistenten anzuleiten und das Set einzurichten.

Wenn der Aufbau abgeschlossen ist, geht es darum, alles im Fluss zu halten und die Person so durch den Aufnahmeprozess zu führen, dass sie sich wohlfühlt. Im Anschluss an die Nachbearbeitung, die schnell von der Hand geht, stelle ich dem Kunden mit Capture One eine Webgalerie zur Verfügung. Meistens suche ich ein oder zwei Bilder heraus, die mir am meisten gefallen, um sie in meine eigene Galerie einzubinden. Das sind zu 99% die Bilder, die sich auch der Kunde aussucht.

Was bedeutet Phase One für deine Arbeit?

Ich habe mir vor Kurzem ein IQ160 Back angeschafft und ich liebe es einfach. Obwohl ich per Direktübertragung fotografiere, nutze ich das Display auf dem Back nun wieder öfter. Das IQ160 ist mein viertes Phase One Digitalback. Das P20 ist mein erstes gewesen. Danach kam das P30+, das ich immer noch als Ersatzback dabei habe. Das P45+ ist mein drittes gewesen; ich habe es eingetauscht, als ich das IQ160 gekauft habe. Ich bin jemand, der immer höher hinaus will; ich fordere mich selbst immer wieder heraus, um mich als Fotograf zu verbessern. Als die IQ Backs erhältlich waren, wusste ich, dass ich eines Tages selbst eins besitzen würde.

Auch wenn alle Phase One Backs exzellent sind, kann ich die feinen Unterschiede beim IQ160 erkennen und liebe die Aufnahmegeschwindigkeit und die riesige Masse an verfügbaren Informationen der Dateien. In der Nachbearbeitung gebe ich meinen Bildern ihren typischen Look. Mit den großen 16-Bit-Aufnahmen ist es so viel einfacher, meine Bilder zum Leben zu erwecken.

Es gibt noch einen anderen Grund, weshalb ich die Dateigrößen des IQ160 liebe; wenn mich Kunden nach Portrait-Nahaufnahmen fragen, kann ich ihnen nicht nur eine Dreiviertelansicht anbieten, sondern auch einen Headshot, den ich aus meinen Bildern zugeschnitten habe. Frei nach dem Motto: Wer mehr zahlt, erhält auch mehr.

Obwohl ich das IQ erst seit kurzer Zeit besitze, habe ich es schon bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten genutzt. Die Qualität ist fantastisch und so sind auch die Ergebnisse!

Was liebst du an der Fotografie?

Fotografie ist eine tolle Sache. Es ermöglicht einem, sowohl kreativ als auch als Person zu wachsen. Man hat die besten Chancen erfolgreich zu sein, wenn man offen für Veränderungen und Herausforderungen ist, die das Geschäft mit sich bringt. Außerdem – in welchem anderen Beruf erhält man so viel Einblick in die Welt der Berühmten, Angesehenen und nicht ganz so Angesehenen?

Wie man sein Business als autodidaktischer Fotograf in einer immer konkurrenzbetonteren Branche vergrößert? Ich habe für Werbeagenturen, Designunternehmen und Redaktionen gearbeitet; heute fotografiere ich überwiegend direkt für Kunden. Vor zehn Jahren war das Business so zerstreut, dass es immer schwieriger und zeitaufwendiger wurde, auf herkömmlichem Weg Arbeit zu finden. Ich dachte darüber nach, was ich tun könnte, damit potentielle Kunden auf mich zukommen und nicht andersherum. Wenn ich Informationen brauche, setze ich mich an den Computer und ich weiß, dass andere Leute es genau so machen. Also habe ich angefangen, mich zu spezialisieren und auf einen Nischenbereich zu konzentrieren. So kommt das Geschäft zu mir. Ich habe damit begonnen, mehr über Suchmaschinenoptimierung zu lernen, der Rest ist Geschichte. Heute erhalte ich ungefähr 60-70% der Aufträge über meine Website. Der Rest kommt durch wiederkehrende Kunden und Empfehlungen zustande. Fast jeder, der über die Website Kontakt aufnimmt, nimmt auf die Qualität meiner Portraitaufnehmen Bezug. Auch wenn ich mein Handwerk immer weiter verfeinert habe, glaube ich, dass Phase One und Capture One einen großen Teil zu meinem Erfolg beitragen. Ich stehe seit mehr als 30 Jahren im Beruf und habe den Sprung vom Film ins digitale Zeitalter mitgemacht. Es ist ein ständiger Lernprozess und ich bin voll und ganz dabei. Rückblickend kann ich nur Gutes sagen und ich blicke zuversichtlich in die Zukunft.

Der Fotograf Dan Sellers 

Kamera: Phase One 645DF+
Digitalback: IQ260
Mehr Bilder: Dan Sellers Gallery
Dans bevorzugter Partner: Digital Transitions

Phase One Kamerasystem
Zum Testen anmelden

Mehr über Dan Sellers dansellers.com

ALL IMAGES © Dan Sellers

Dan Sellers IQ260
Dan Sellers IQ260
     
FOLGEN SIE UNS FÜR AKTUELLE NEWS, TIPPS, EINBLICKE UND GROSSARTIGE ANGEBOTE:
 
     
 Subscribe to newsletter >>