• http://www.phaseone.com/de-DE/Imaging-Software/Capture-One-Pro-7/Testimonials/Alberto-Puras-testimonial.aspx
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Alberto G. Puras
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Alberto G. Puras
Eine Liebeserklärung an Capture One

Alberto Puras' erster beruflicher Kontakt mit Fotografie war, wie er selbst sagt, „wie Liebe auf den ersten Blick“.

Während seines Studiums der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Salamanca und dem anschließenden Fotografiestudium in Barcelona war er gefordert, sich intensiv mit Fotografie auseinanderzusetzen und verliebte sich auf der Stelle.

„Die Konkurrenz im Bereich der Fotografie ist sehr groß. Denjenigen, die gerade anfangen, rate ich zu Geduld und Ausdauer.“

Alberto hat mit uns über seine Anfänge als professioneller Fotograf gesprochen und darüber, warum gerade Capture One Pro so wichtig für seine Arbeit ist. Außerdem hat er den Fotografen, die gerade am Anfang ihrer Karriere stehen, ein paar kostenlose Ratschläge gegeben.

Der Anfang

„Zuerst ein wenig Hintergrundwissen. Mich haben viele Fotografen beeinflusst; ich habe viele Vorbilder: Cartier Bresson, Robert Frank, William Klein (ich habe eine Zeit lang viel in Schwarz-Weiß gearbeitet). Dann wechselte ich zur Portrait- und Werbe- bzw. Modefotografie. Danach war ich von verschiedenen anderen Fotografen beeindruckt und beeinflusst, zum Beispiel von Richard Avedon, Irving Penn, Helmut Newton, Leibovitz, Steven Meisel, Steven Klein, Mario Testino,  Patrick Demarchelier, Mert & Marcus, Nick Night und vielen mehr.“

„Die Motive, die ich am liebsten fotografiere sind vielfältig und ganz unterschiedlich. Mich interessieren Themen wie Kino, Musik, Literatur, Nachrichten oder Reisen. Manchmal kann man sich das Thema und den Stil ganz frei wählen; manchmal ist es durch den Auftrag schon vorgegeben. Die eigene Handschrift muss jedoch immer erkennbar sein.“

„Letzten Endes sollte man hart arbeiten, sich spezialisieren, bereit sein, für seine Visionen zu kämpfen und seine Arbeiten niemals kostenlos weggeben.“

Albertos erste Kamera ist eine Nikon FM2 gewesen und seine ersten Aufnahmen lagen im Feld der Street Photography und Reportage. Später, im College, begann er mit Groß- und Mittelformatkameras zu arbeiten und machte Erfahrungen mit der Studiobeleuchtung. Seine erste eigene Mittelformtkamera war eine gebrauchte Pentax 67.

„Am Anfang habe ich nur analog gearbeitet. Ich hatte ein eigenes Schwarz-Weiß-Labor zu Hause, habe aber auch das Farblabor im College benutzt. Als professioneller Fotograf arbeitete ich in den ersten Jahren noch mit Film, überwiegend im Groß- und Mittelformat, und mit Scans, die ich in Photoshop retuschiert habe. Als die ersten digitalen Systeme auf den Markt gekommen sind, war ich direkt interessiert. Mir ist klar gewesen, dass die Zukunft digital war. Ich habe mir dann recht schnell meine erste DSLR gekauft und benutzte sie für kleine Jobs (ich arbeitete weiterhin hauptsächlich mit Film).“

„Ich habe es sehr bereut, nicht von Anfang an mit Capture One Pro gearbeitet zu haben!“

„Mein erster RAW-Konverter ist, glaube ich, Photoshops Camera Raw gewesen. Ich habe es auch mit Canons Software versucht, als ich meine erste digitale Canon gekauft hatte, aber nur eine Zeit lang. Dann habe ich Capture One Pro ausprobiert, nachdem ich öfters gehört hatte, dass es der beste RAW-Konverter auf dem Markt ist. Das Interface war etwas anders, als ich es gewohnt war und ich konnte es zu Beginn nicht im vollen Umfang nutzen.“

„Ich habe mich dann endgültig entschlossen, voll in Capture One Pro einzusteigen, als ich mit meiner ersten Phase One Ausrüstung, dem Phase One P40+, ins digitale Mittelformat gewechselt bin. Sara Sapetti (vom spanischen Phase One Partner, Innovafoto) hat mir alles erklärt, was ich über Capture One Pro wissen musste. Dann habe ich mir das Video-Tutorial angeguckt und war verblüfft. Ich habe es sehr bereut, nicht von Anfang an mit Capture One Pro gearbeitet zu haben! Seitdem benutze ich jedenfalls keine andere Software mehr.“

DSLR oder Mittelformat? Das richtige Werkzeug für jeden Job 

„DSLRs arbeiten bekanntlich schneller, außerdem sind sie auch leichter. Dennoch sind die neusten Phase One Kameras schneller als ihre Mittelformat-Vorgänger, auch der Fokus ist schneller. Sie bieten einem einfach eine größere Datei in viel besserer Qualität. Die Kombination aus einem Phase One System und Schneider-Optiken ermöglicht fantastische Qualität, Farbtiefe, einen guten Sucher; durch all diese Faktoren kann man sich ganz auf seine Kreativität fokussieren. Sowas hat man bei einer DSLR Ausrüstung einfach nicht.“

„Das Tolle ist, dass die RAW-Umwandlung und Capture One Pro 7 bei verschiedenen Kameramodellen immer die gleiche ist – ob es sich nun um eine 35mm DSLR oder ein High End-Mittelformatsystem handelt. Man hat viele Möglichkeiten – die Processing Engine ist einmalig – und erhält einen sehr fotografischen Look, der nicht so ‚digital‘ aussieht wie bei anderen Programmen. Man kann mit selektierten Profilen arbeiten und hervorragende Farbanpassungen vornehmen.“

„Es gibt keine bessere Lösung im Handel.“

„Capture One Pro 7 ist bei der direkten Übertragung von Kameraaufnahmen ausgezeichnet, das fällt wirklich auf. Manchmal arbeite ich mit dem Phase One IQ180 System und einer Canon, die beide mit dem Computer verbunden sind. Der Fotoassistent muss lediglich den Schalter umlegen, um mit der einen oder anderen Kamera zu fotografieren. Das funktioniert problemlos und geht ruck, zuck.“

„Mein Verhältnis zu Innovafoto, meinem Phase One Partner, läuft total reibungslos. Das fantastische Team hat immer ein offenes Ohr und leistet für professionelle Fotografen wie mich jederzeit optimale Hilfe.“

„Capture One Pro 7 ist insgesamt effektiv, schnell und vielseitig. Das Importieren von Bildern geht zügig. Man kann dann Anpassungen auf einem Teil des Bildes vornehmen und diese Änderungen auf weitere Bilder anwenden.“

Features in Capture One

„Das Rendern von Hauttönen ist zum Beispiel eines der wichtigsten Features für mich. Man kann benutzerdefinierte Hauttöne auf eine ganze Session anwenden und sie sogar speichern und in der Zukunft wiederverwenden; man kann die Helligkeit, die Tonwerte, die Sättigung etc. anpassen. Außerdem liebe ich den Kontrast und die Sättigung. Man kann mit individuellen Farbkanälen die Tonwerte anpassen und verschiedenste Einstellungen gesondert vornehmen. Für Architekturaufnahmen ist das Werkzeug ‚Trapezkorrektur‘ ideal.“

„Alles in allem lässt sich sagen, dass man die Schärfe, die Belichtung und andere Anpassungen schnell und zuverlässig abwickeln kann und so Veränderungen im Nu vornehmen kann.“

„Es gibt keine bessere Lösung im Handel.“

„Die Konkurrenz im Bereich der Fotografie ist sehr groß. Denjenigen, die gerade anfangen, rate ich zu Geduld und Ausdauer. Wir alle durchleben gerade eine tiefe globale Krise, von der auch die Fotografie schwer betroffen ist. Ich glaube, der einzige Ratschlag, den ich geben kann, ist, dass es eine Frage von harter Arbeit und Qualität ist, die Tag für Tag besser werden muss. Die Leute, die Qualität schätzen und Ihre Fähigkeit, ebendiese zu liefern, werden Ihre besten Kunden sein.“

„Letzten Endes sollte man hart arbeiten, sich spezialisieren, bereit sein, für seine Vision zu kämpfen und seine Arbeiten niemals kostenlos weggeben.“

Das Portfolio von Alberto G. Puras umfasst Werbe-, Mode-, Portrait-, Food-, Still Life-, Indoor-, Outdoor- und Industriefotografie.

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© Alberto G. Puras
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