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Brian Rolfe
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Brian Rolfe
Natürliche Schönheit mit Capture One

Sein Background liegt im Grafikdesign. Demnach war es für Brian ganz natürlich, die Fotografie als eine weitere kreative Ausdrucksmöglichkeit zu erkunden. Das ist nun fünf Jahre her und mittlerweile arbeitet er hauptberuflich als erfolgreicher Fotograf mit eigenem Studio in Großbritannien.

„Mein erster Shoot mit einem professionellen Model war vor fünf Jahren. Bevor sich beruflich mit der professionellen Fotografie alles zusammengefügt hat, bin ich Grafikdesigner gewesen. Es war sicher nicht alles rosig. Es gab gute und schlechte Monate, aber irgendwas ergibt sich immer und ich habe nie zurückgeschaut!“

Der richtige Look
Brian hat sich auf Hair- und Beauty spezialisiert und arbeitet sowohl für Lookbooks und im Bereich des E-Commerce als auch für Testshootings von Models. Er arbeitet für gewöhnlich in seinem eigenen Studio oder direkt mit Modelagenturen in London zusammen und ist für seine natürliche Herangehensweise bekannt.

„Modelagenturen möchten den Kunden ihre Models in der Regel in einem natürlichen, klassischen Look präsentieren. Es bringt schließlich nichts, wenn ein Model bei einem Casting völlig anders aussieht als auf den Fotos in ihrem Portfolio. Agenturen und Models kommen gleichermaßen auf mich zu, weil die Retusche bei mir sehr behutsam verläuft. Das ist mein Stil und für mich funktioniert es einfach!“

Durch diese Herangehensweise hat sich eine feste Zusammenarbeit mit einer Agentur aus London ergeben; er bringt die Lookbooks der Models auf den neusten Stand und nimmt weiterhin direkte Aufträge von Models an.

„Die beste Retusche ist die, die man nicht sieht. Ein bisschen was muss immer sein, aber man sollte es richtig angehen.“

Das Business expandieren
Auf der geschäftlichen Seite konzentriert sich Brian darauf, 2014 seine Arbeit im Bereich Hair auszuweiten.

„Ich habe viel im Beautybereich gearbeitet und es ist schön, wenn alles zusammenkommt. Beauty, Hair, Fashion, das passt alles gut zusammen und es gibt viel zu tun. Auch wenn das Thema immer mal wieder saisonal auf Haarmode fällt, ist in diesem Bereich eigentlich immer was los.“

Lookbooks können mitunter eine Herausforderung darstellen, wie zum Beispiel jenes, das Brian für einen Designer aus Paris unter eher ungünstigen Umständen anfertigen musste.

„Der Designer kam am Morgen des Shootings von Paris rüber. Wir setzten die Aufnahmen um und er reiste am Abend zurück. Leider mussten wir auf kleinstem Raum arbeiten – im Büro der Agentur! Ein großes Model auf High Heels, nur wenig Platz zwischen uns und hinter mir eine Dachschräge. Ich weiß nicht, wie wir es gemacht haben, aber es hat am Ende, dank meiner 35mm Optik, alles sehr gut geklappt.“

Die Wahl für Capture One
Wie jeder Fotograf ist Brian täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert, die sich mithilfe von Capture One sehr viel einfacher bewältigen lassen. Brian erklärt:

„Bildqualität und Farbwiedergabe sind die Hauptgründe, weshalb ich mich für Capture One entschieden habe.“

“Nachdem ich mich entschieden habe zu wechseln, habe ich nie mehr zurück geschaut. Zu diesem Zeitpunkt nutzte ich noch Aperture, ich hatte aber auch Lightroom und andere Programme ausprobiert. Mit Capture One erhalte ich perfekte Ergebnisse, mit genau den Farben, die ich erwartet habe.“

„Für mich ist das ein großes Ding, weil ich nicht die ganze Zeit damit beschäftigt sein will, die Farben nachzukorrigieren. Alles was zu tun ist, ist eine kleine Feinabstimmung des Weißabgleichs. Meistens hat man keine Zeit für eine Farbkorrektur – besonders im schnelllebigen Gebiet des E-Commerce.“

Mit Capture One hat Brian nun auch die Möglichkeit, Kameraaufnahmen direkt auf seinen Computer zu übertragen.

„Das war für mich das Größte – bevor ich angefangen habe, Aufnahmen direkt zu übertragen, unterschied sich das, was ich in der Kamera und das, was ich auf dem Bildschirm gesehen habe, zu sehr voneinander. Als ich angefangen habe, mit Capture One zu arbeiten, änderte sich das sofort und es wurde noch besser, als ich mit der Direktübertragung meiner Bilder anfing.“

„Die Farbe, die Bildqualität und die Schärfe sind alle auf den Punkt genau. Ehrlich gesagt muss ich in Capture One manchmal überhaupt nichts mehr anpassen!“

Bisher ist Brian noch nicht dazu gekommen, Capture Pilot zu benutzen, aber er meint „...ich werde sicherlich mit Capture Pilot arbeiten, speziell wenn ich am Set schnelle Reaktionen von Kunden aus dem E-Commerce erhalten möchte.“

Brians Lieblingsfeatures in Capture One
Wie die meisten Anwender von Capture One, arbeitet Brian oft mit den Hauptwerkzeugen – er nimmt geringfügige Anpassungen bei Belichtung und Kontrast vor und stellt Schatten und Highlights wieder her. Seitdem er seiner Canonausrüstung eine Fujifilm X1-Pro hinzugefügt hat, entdeckt Brian auch die Fähigkeiten von Capture One im Schwarz-Weiß-Bereich.

„Ich mache meine ganze Schwarz-Weiß-Arbeit in Capture One. Wenn ich weiß, dass ich bei Schwarz-Weiß bleiben werde und auch nur Schwarz-Weiß möchte, nutze ich ausschließlich Capture One. Ich liebe die Farbtöne, die Capture One erzeugt und es funktioniert jedes Mal! Ich brauche keinen Filmemulator. Ich muss in Capture One nur das Kästchen ‚Schwarz & Weiß‘ aktivieren, die Regler so lassen, wie sie sind, und die Bilder anschließend verarbeiten. Die Models lieben die Ergebnisse!“

Bild 1 von Imogen Leaver wurde mit Brians Fuji am Hadleigh Castle in England aufgenommen.

“Ich liebe es, mit der Fuji vor Ort zu sein - es sieht genau wie auf Film aus, wenn ich die Daten mit Capture One verarbeitet habe! Um ehrlich zu sein, die Kamera macht sich bei Tageslicht zwar außerordentlich gut, mit Blitzlicht waren die Ergebnisse bisher allerdings nicht so zufriedenstellend. Die Bilder sehen aus wie eine Mischung aus Film und Mittelformat. In einem Tageslichtstudio wird sie bei Modelaufnahmen toll sein.“

Bild 2 wurde mit Brians Canon 5D aufgenommen und zeigt, wie er feinste Details und dezente Retusche perfekt miteinander vereint.

„Wenn es mir bei meinen Aufnahmen ums Detail geht, ist es das Letzte was ich möchte, diese Einzelheiten in der Nachbearbeitung mit Unschärfe zu verwischen!“

Spontanität feiern
Zum Schluss zeigt Brian uns Bild 3 von Zoe Cornwell und spricht über improvisierte Shootings.

„Vor Kurzem habe ich angefangen, mit der Make-up Artistin Zoe Cornwell zu arbeiten. Wir haben schon lange davon gesprochen, eine gemeinsame Fotosession zu machen. Also beschlossen wir, etwas auszuprobieren. Zoe hatte seit sechs Monaten nicht mehr als Model gearbeitet; zu sehen, wie sie einfach so den Schalter umlegt, war erstaunlich.“

„Es hat mich umgehauen! Improvisierte Shootings wie dieses, ohne wirklichen Plan und ohne das Ziel, die Bilder zu veröffentlichen erinnern mich immer wieder daran, warum ich Fotografie liebe.“

Brian Rolfe ist professioneller Fotograf mit dem Schwerpunkt Beauty, Fashion und Portrait.

Nur wenige Kilometer außerhalb von London ansässig, arbeitet Brian im Bereich Hair & Beauty, Lookbooks, Werbung, E-Commerce, Modelentwicklung/Testshootings, Portfolio-Arbeit, Schauspieler-Portrait, Corporate Portraiture etc.

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