Jeffery Salter
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Als Magazinfotograf erfolgreich sein

Der Fotograf Jeffery Salter begann seine Karriere als Fotojournalist, der mit altmodischem 35mm Film arbeitete. Seine Bandbreite reicht von den schweren sozialen Unruhen in Haiti und dem tragischen Absturz der Pan Am-Maschine in Lockerbie, Schottland bis hin zu glamourösen Modenschauen in New York, Mailand und Paris.

Im Zuge seines Wechsels von Zeitungen zu Magazinen stieg er auf Mittelformat um, begann mit der Portraitfotografie und mit der Perfektionierung seiner einzigartig stilisierten Techniken der Lichtsetzung.

Salters erstes Digitalback war ein Phase One P40+, mit dem er mühelos mehr als 80.000 Aufnahmen machte, bevor er sich für ein Upgrade auf das IQ260 Digitalback entschied. Innerhalb von drei Monaten nach dem Upgrade hatte Salter drei Magazincover veröffentlicht.

Der Weg vom mutigen, brandaktuellen Fotojournalismus in die Welt der Hochglanzmagazine —Sports Illustrated, Ebony, Billboard und Cigar Aficionado— verlangte nach einer Neuorientierung. Hier erfahren Sie, in seinen eigenen Worten, wie Salter es gemacht hat.

Einen Gang hochschalten und die Ausrüstung upgraden

Nach Jahren als Zeitungsfotograf — für The Miami Herald und The New York Times — wurde mir klar, dass ich in den Magazinbereich wechseln wollte. Die schnelllebige Welt der Eilmeldungen ist ein belebender Adrenalinkick gewesen, es gab in diesem Berufsfeld aber keinen Platz für die gut ausgeleuchteten, höchst stilisierten Portraitaufnahmen, die ich so gerne machen wollte. Schließlich entschied ich mich für einen Richtungswechsel. Anstatt mich Hals über Kopf ins kalte Wasser zu stürzen, habe ich mich für einen sanften Übergang entschieden. Ich arbeitete erst mal weiterhin für The Miami Herald, investierte in Mittelformatkameras und mehrere Blitze, um für die „Sunday magazine“-Ausgabe der Zeitung Portraits zu schießen. Auf diesem Weg konnte ich mir ein Portrait-Portfolio aufbauen, das ich anschließend den Fotoredakteuren von Magazinen zeigte. Mein Fotoagent, Marcel Saba, stellte die Kontakte zu bedeutenden Publikationen auf der ganzen Welt her. Der Unterschied zwischen dem Fotografieren für Zeitungen und dem Fotografieren eines Magazincovers ist gewaltig. Für mich ist eine tolle Coveraufnahme gleichbedeutend mit einem Kunstwerk. Sie muss ins Blickfeld des Kunden geraten und soll ihn zu einem Kauf bewegen. Sie soll einen dazu verführen, mehr sehen zu wollen und kann manchmal auch für sich genommen eine Geschichte erzählen. Es kann sogar passieren, dass es zu einer visuellen Ikone wird und in die Geschichtsbücher aufgenommen wird. Magazincover sind visuelle Statements, nicht nur hinsichtlich des Motivs, sondern auch in Bezug auf das Magazin selbst. Aus diesem Grund ist es auch die wichtigste Seite eines Magazins und deshalb sind die Etats in diesem Bereich auch oft größer. Der edle Look von einer Mittelformatdatei kommt hier auch erst richtig zur Geltung.

Gute Unterstützung führt zum Erfolg

Als ich mein IQ260 und den 645DF+ Kamerabody als Upgrade (vom P40+) gekauft habe, half mir Capture Integration (CI) bei meiner Wahl. CI weiß von den Herausforderungen, die der konkurrenzbetonte Markt an Magazin- und Werbefotografen stellt. Sie geben einem praktische Ratschläge zu den Produkten von Phase One und Profoto. Bei verschiedenen Gelegenheiten standen sie mir auch während Produktionen mit Rat und Tat zur Seite. Mitte Juni habe ich LeBron James für Sports Illustrated fotografiert; es ist mein erstes Magazincover gewesen, bei dem ich mit einem IQ260 gearbeitet habe, und wurde am 1. Juli 2013 veröffentlicht. Seit August 2013 kann ich stolz behaupten, mit meinem IQ260 insgesamt drei überregionale Magazincover veröffentlicht zu haben. Ich habe mich aus verschiedenen Gründen für ein Upgrade von meinem P40+, das mühelos über 80.000 Aufnahmen eingefangen hat, entschieden. Ein Hauptgrund war die Möglichkeit, die Dateien während des Shootings auf einem iPad ansehen zu können. Meine Auftraggeber sind, ehrlich gesagt, oft in Eile. Die Zeit, die ich einspare, wenn ich die Bilder auf einem iPad durchsehe, habe ich dann bei einem anderen Set-up zur freien Verfügung übrig.

In Phase One investieren

Es ist ein großer Schritt, den Umstieg von DSLR zu einem Phase One Mittelformatkamerasystem zu wagen. Meine erste Investition in Phase One habe ich im Oktober 2009 getätigt. Der Kauf wurde durch den Auftrag eines zehntägigen Editorialshootings für ein überregionales Magazin möglich. Als ich um eine Kalkulation gebeten wurde, habe ich die Kosten für die zehntägige Ausleihe eines Mittelformatsystems angegeben. Als das genehmigt wurde, hatte ich durch meinen Kontakt zu CI die Chance, die Leihgebühr direkt mit der Bestellung einer Phase One 645DF und einem P40+ Digitalback verrechnen zu können.
Zwischenzeitlich habe ich auf das IQ260 und die 645DF+ upgegradet. Ich sehe es als Investition in meine Kreativität und in mich als Berufsfotografen. Ich glaube fest daran, dass es sich auch weiterhin positiv auf meine Magazin- und Werbeaufträge auswirken wird. Abgesehen davon stellt das Back, an einer technischen Kamera angebracht, einen Mehrwert für meine Landschafts- und Architekturabenteuer dar.

Jeffery Salters neuester Covershoot – sein dritter mit dem IQ260 – war für Sports Illustrated und hatte den Fußballstar Mario Balotelli im Fokus. Mehr zu Salters Beurteilung der Leistung des IQ260s finden Sie hier.

Der Fotograf Jeffery Salter

Kamera: Phase One 645DF+
Digitalback: IQ260
Jefferys bevorzugter Partner: Capture Integration

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Erfahren Sie mehr über Jeffery Salter
jefferysalter.com

ALL IMAGES © Jeffery Salter

Jeffery Salter IQ260
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